Das Coronavirus hält die Welt in Atem. Weil die ungarische Regierung den Ausnahmezustand ausgerufen hat, wurden beide Qualifikationsturniere in Budapest (Ungarn) und Sofia (Bulgarien) ausgesetzt und auf einen späteren Zeitpunkt verschoben. Davon betroffen ist Johannes Ludescher vom KSK Klaus. Der Kaderathlet des ÖRSV wäre in Ungarn im Limit bis 125 Kilo im Freien Stil an den Start gegangen. Ludescher will noch das Ticket für Tokio lösen.

Bei Bekanntgabe war es nicht die einzige Veranstaltungsabsage. Zu diesem Zeitpunkt standen zwei internationale Nachwuchsturniere in Riga (Lettland) und Zagreb (Kroatien) auf dem Programm. An beiden Turnieren wollten Ringerinnen und Ringer des RSVV teilnehmen. Die Absage erfolgte prompt durch die UWW. „Wir stehen weiterhin in ganz engem Kontakt mit dem Präsidium des ÖRSV“, sagt RSVV-Sportdirektor Kai Nöster, der momentan viel Zeit damit verbringt, Telefonate zu führen.  Mehr im aktuellen Ringsport-Magazin