Danny Eichelbaum ist Landtagsabgeordneter und stellvertretender Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion in Brandenburg. Sein Wahlkreis ist Teltow-Fläming, er ist damit ganz nah dran am Ringergeschehen, denn er ist seit 2013 auch Präsident des Ringer-Verbandes Brandenburg. Im Interview mit dem Ringsport-Magazin geht Danny Eichelbaum auf das politische und sportliche Geschehen inmitten der Corona-Krise in Brandenburg ein.

Blick zurück: Sie übernahmen das Amt des Präsidenten der Landesorganisation Brandenburg inmitten einer anderen Krise. Im Jahr 2013 sollte der Ringkampfsport, als eine der ältesten Sportarten überhaupt aus dem olympischen Programm genommen werden. Wie sind Sie ausgerechnet da in die Ringerfamilie gerückt?

Eichelbaum: Viele Freunde von mir waren oder sind aktive Ringer. Ringen am Samstagabend in der Fläminghalle in Luckenwalde war für uns alle immer ein gesellschaftspolitischer Höhepunkt in Teltow-Fläming. 2013 befand sich der Ringkampfsport  international in einer Krise, das Olympische Exekutivkomitee wollte Ringen aus dem olympischen Programm streichen. Zu diesem Zeitpunkt kamen Trainer und Funktionäre des Ringer-Verbandes Brandenburg auf mich zu und fragten mich, ob ich als Präsident des Verbandes zur Verfügung stehen würde und die Ringer bei ihrem Kampf um Olympia unterstützen könnte. …

Das gesamte Interview gibt es im Ringsport-Magazin

Foto: Danny Eichelbaum