Doch Ispringens Trainer Alexander Leipold (48) gibt sich noch nicht geschlagen, “… wir haben noch einige Asse im Ärmel, wollen den Kampf noch drehen”, so die Kampfansage des Welt- und Europameisters, der in der Premieresaison der Deutschen Ringerliga das Traineramt beim KSV Ispringen übernahm.
Der VfK Schifferstadt hatte in Ispringen einige überraschende Erfolge durch Lasha Talakhadze (57 kg) und Patryk Dublinowski (86 kg) erzielt, am Freitagabend will Ispringen kontern, dabei könnte im Schwergewicht (130 kg) auch Olympiasieger Taha Akgül (Türkei) aufgeboten werden.
Spannung pur in der zur DRB-Bundesliga konkurrierenden Deutschen Ringerliga, die bereits vor zwei Wochen mit dem SV Wacker Burghausen ihren Titelträger ermittelte, bis am Freitagabend der 37 kg schwere Siegerpokal an den ersten Mannschaftsmeister der Deutschen Ringerliga vergeben wird.









