Wer greift sich den 37 kg schweren Sieger-Pokal der Deutschen Ringerliga? Am Freitagabend steht der Final-Rückkampf zwischen dem VfK Schifferstadt und dem KSV Ispringen an. Den Hinkampf gewann vor einer Woche der VfK Schifferstadt beim KSV Ispringen mit 13:11, leichter Vorsprung für den VfK damit vor dem Heimkampf am Freitagabend, ab 20:30 Uhr in der bereits seit Tagen ausverkauften Wilfried-Dietrich-Halle.

Doch Ispringens Trainer Alexander Leipold (48) gibt sich noch nicht geschlagen, “… wir haben noch einige Asse im Ärmel, wollen den Kampf  noch drehen”, so die Kampfansage des Welt- und Europameisters, der in der Premieresaison der Deutschen Ringerliga das Traineramt beim KSV Ispringen übernahm.

Der VfK Schifferstadt hatte in Ispringen einige überraschende Erfolge durch Lasha Talakhadze (57 kg) und Patryk Dublinowski (86 kg) erzielt, am Freitagabend will Ispringen kontern, dabei könnte im Schwergewicht (130 kg) auch Olympiasieger Taha Akgül (Türkei) aufgeboten werden.

Spannung pur in der zur DRB-Bundesliga konkurrierenden Deutschen Ringerliga, die bereits vor zwei Wochen mit dem SV Wacker Burghausen ihren Titelträger ermittelte, bis am Freitagabend der 37 kg schwere Siegerpokal an den ersten Mannschaftsmeister der Deutschen Ringerliga vergeben wird.