Damit können die Verantwortlichen Trainer und Betreuer auch nicht all zu viel über Möglichkeiten und Medaillenambitionen sagen, denn außer einigen internationalen Turnieren gab es bislang kaum Vergleichsmöglichkeiten mit den anderen Nationen. Entsendet werden die besten Nachwuchsringer, in einigen Gewichtsklassen wurde gar der Startplatz im Auswahlteam zwischen einzelnen Kontrahenten intern ausgerungen, die sich bei den letzten, nationalen Titelkämpfen und Pokalturnieren als etwa gleichstark erwiesen haben, was die Spannung auf die Europameisterschaften in Faenza zudem erhöhte.
Wie schon bei den Junioren, so geben auch bei den Kadetten die Griechisch-Römisch-Spezialisten den Startschuss in die Titelkämpfe. Ab Mittwoch kämpfen die jungen Damen um die kontinentalen Kronen, den Schlusspunkt setzen am Wochenende die Freistilspezialisten.
Mit Stolz verfolgen die Vereine, in denen die Athleten das Ringer-A-B-C erlernten und geprägt wurden, die Kämpfe ihrer Eigengewächse, drücken gemeinsam mit Trainern, Angehörigen, Freunden und Trainingspartnern die Daumen und hoffen natürlich auf die Medaille, die den ersten Schritt auf die internationale Ringerbühne krönen soll.
Team des ÖRSV bei den Kadetten-Europameisterschaften in Faenza
57 kg, WW: Magdalena HIEBNER (URC Mörbisch / Burgenland)
61 kg, WW: Carina AUSSERLEITNER (AC Wals / Salzburg)
51 kg, FR: Jakob SAUERWEIN (RSC Inzing / Tirol)
60 kg, FR: Tobias NEUSCHITZER (AC Wals / Salzburg)
65 kg, FR: Benedikt HUBER (AC Wals / Salzburg)
92 kg, FR: Julian NEUMAIER (AC Wals / Salzburg)









